Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
der Frau Jana Scholz, Niederlandenbeck 7, D 59889 Eslohe, nachstehend als Verkäufer bezeichnet.
§ 1 Allgemeines, Begriffsbestimmungen
(1) Der Verkäufer bietet über den Online-Shop auf der Webseite insbesondere Waren an. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Verkäufer und dem Kunden in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
(2) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein
Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder
ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen
Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer i. S. d.
Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss des
Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder
selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Kunden i. S. d.
Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch
Unternehmer.
(3) Individuelle Vertragsabreden haben Vorrang vor diesen AGB. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB werden nicht
Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird
ausdrücklich zugestimmt.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Die Präsentation der Waren auf der Webseite des Verkäufers stellt kein Angebot im Rechtssinne dar, sondern lediglich eine
Aufforderung an den Kunden, ein Angebot im Rechtssinne
abzugeben. Die bestellten Waren können aufgrund der technisch bedingten Darstellungsmöglichkeiten geringfügig anders aussehen als die im Internet dargestellten Waren. Es kann insoweit zu farblichen Abweichungen kommen.
(2) Die Bestellung durch den Kunden kann über die Internetseite des Verkäufers, per E-Mail, per Telefax oder auch schriftlich erfolgen. Die Bestellung des Kunden stellt ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages über die bestellte/n
Ware/n dar.
(3) Der Verkäufer wird den Zugang der Bestellung des Kunden unverzüglich per Telefax oder E-Mail bestätigen.
a) Der Kaufvertrag kommt bei Zahlung per Kreditkarte nicht bereits mit dieser Bestellbestätigung zustande, sondern erst mit Versand einer separaten E-Mail mit einer Auftragsbestätigung oder der Lieferung der Ware. Der Verkäufer ist bei Zahlung per Kreditkarte berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von 2 Werktagen anzunehmen. Einer Annahme kommt es gleich, wenn der Verkäufer innerhalb dieser Frist die bestellten Waren liefert.
b) Bei Zahlung per Sofortüberweisung, PayPal, Apple Pay, Google Pay kommt der Vertrag bereits mit Zahlungsanweisung durch den Kunden zustande. Bedingung für einen wirksamen Vertragsschluss ist stets, dass der Bestellvorgang mit Absenden der Bestellung abgeschlossen wird.
(4) Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, im Falle nicht richtiger Selbstbelieferung, nicht zu leisten. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht von dem
Verkäufer zu vertreten ist und dieser mit der gebotenen
Sorgfalt ein konkretes Deckungsgeschäft mit dem Zulieferer
abgeschlossen hat. Der Verkäufer wird alle zumutbaren
Anstrengungen unternehmen, um die Ware zu beschaffen.
Andernfalls wird die Gegenleistung unverzüglich
zurückerstattet. Im Falle der Nichtverfügbarkeit der Ware wird der Kunde unverzüglich informiert.
(5) Sofern der Kunde die Ware auf elektronischem Wege bestellt, wird der Vertragstext vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nebst den rechtswirksam einbezogenen AGB per E-Mail nach
Vertragsschluss zugesandt.
§ 3 Eigentumsvorbehalt
(1) Bei Verbrauchern behält sich der Verkäufer das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Bei Unternehmern behält sich der Verkäufer das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.
(2) Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei
Zahlungsverzug, bei falschen Angaben des Kunden über seine
Kreditwürdigkeit oder wenn ein Antrag auf Eröffnung des
Insolvenzverfahrens gestellt wird, ist der Verkäufer
gegebenenfalls nach Fristsetzung - berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und die Ware heraus zu verlangen, sofern der
Kunde die Gegenleistung noch nicht oder nicht vollständig
erbracht hat.
(3) Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen
Geschäftsgang weiter zu veräußern. Er tritt dem Verkäufer
bereits jetzt alle Forderungen i. H. d. Rechnungsbetrags ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten erwachsen. Der Verkäufer nimmt die Abtretung an. Nach der
Abtretung ist der Unternehmer zur Einziehung der Forderung
ermächtigt. Der Verkäufer behält sich vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in
Zahlungsverzug gerät.
(4) Der Verkäufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten die zu sichernde
Forderung um mehr als 10 % übersteigt. Die Auswahl der
freizugebenden Sicherheiten obliegt dabei dem Verkäufer.
§ 4 Vergütung
(1) Der angegebene Kaufpreis ist bindend. Im Kaufpreis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten. Die beim Versand zusätzlich anfallenden Versandkosten sind in der Übersicht „Versand“ [https://www.mymauli.com/versand] enthalten. Kosten für
Verpackung sind in den Versandkosten bereits enthalten.
(2) Der Kunde verpflichtet sich, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Auftragsbestätigung per E-Mail bzw. der Rechnung den Gesamtpreis zu zahlen. Nach Ablauf der Frist kommt der Kunde in
Zahlungsverzug. Der Verbraucher hat während des Verzugs die
Geldschuld i. H. v. 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Der Unternehmer hat während des Verzugs die Geldschuld i. H. v. 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Der Unternehmer schuldet bei Verzug mit einer Entgeltforderung außerdem eine pauschale Zahlung in Höhe von 40
Euro. Dies gilt auch, wenn sich der Unternehmer mit einer
Abschlagszahlung oder einer sonstigen Ratenzahlung in Verzug befindet. Gegenüber dem Unternehmer behält sich der Verkäufer vor, einen höheren Verzugsschaden geltend zu machen. Die
Pauschale nach Satz 5 wird auf einen geschuldeten
Schadensersatzanspruch angerechnet, soweit der Schaden in
Kosten der Rechtsverfolgung begründet ist.
(3) Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder durch den Verkäufer nicht bestritten wurden. Das Recht des Käufers zur Aufrechnung mit vertraglichen und sonstigen Ansprüchen aus der Anbahnung oder Durchführung dieses Vertragsverhältnisses bleibt hiervon unberührt. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben
Vertragsverhältnis beruht.
§ 5 Zahlungsmöglichkeiten
(1) Die Kunden können den Kaufpreis per Sofortüberweisung,
Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay leisten.
(2) Weitere Informationen zu den Zahlungsmitteln sind in der
Übersicht „Zahlungsarten“
[https://www.mymauli.com/zahlungsarten] sowie in den Kundeninformationen [https://www.mymauli.com/kundeninformation] und der Datenschutzerklärung [https://www.mymauli.com/datenschutzerklaerung] auf der
Webseite des Verkäufers zu finden.
§ 6 Lieferung (Versand bzw. Bereitstellung)
(1) Der Verkäufer liefert ausschließlich in die in der Übersicht „Versand“ [https://www.mymauli.com/versand] angegebenen
Länder.
(2) Der Lieferzeitraum für Lieferungen innerhalb Deutschlands wird auf der jeweiligen Angebotsseite angegeben. Der Beginn der
Lieferfrist bestimmt sich (abhängig von der gewählten
Zahlungsart) nach Abs. 3 bis 5.
(3) Bei Zahlung per Sofortüberweisung, Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay beginnt die Lieferfrist einen Tag nach
Tätigung der Zahlungsanweisung. Bei allen anderen
Zahlungsarten beginnt die Frist einen Tag nach der Bestellung.
(4) Informationen zur Lieferzeit bei einer Lieferung in andere
Länder sind in den Kundeninformationen
[https://www.mymauli.com/kundeninformation] und in der Übersicht „Versand“ [https://www.mymauli.com/versand] auf der
Webseite des Verkäufers zu finden.
(5) Fällt der Fristbeginn oder das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder einen gesetzlichen Feiertag, so verschieben sich
Fristbeginn bzw. Fristende auf den folgenden Werktag.
(6) Wenn digitale Produkte (§ 327 Abs. 1 BGB) bereitgestellt werden müssen, gilt für den Zeitraum bis zur Bereitstellung § 6
Abs. 2-5 entsprechend.
(7) Hinsichtlich des Vorbehalts ordnungsgemäßer Selbstbelieferung verweist der Verkäufer auf § 2 Abs. 4 dieser
AGB.
(8) Der Verkäufer ist zur Teillieferung berechtigt, soweit eine
Teillieferung unter Berücksichtigung seiner Interessen dem
Kunden zuzumuten ist. Dies hat keinen Einfluss auf den
Vertragsinhalt, insbesondere auf die vom Verkäufer geschuldete
Leistung oder auf die vereinbarte Leistungszeit. Dem Kunden
entstehen durch die Teillieferung keine Mehrkosten.
§ 7 Gefahrübergang
(1) Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auch beim Versendungskauf mit der Übergabe der Ware auf den
Verbraucher über.
(2) Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer über.
(3) Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde mit der Annahme in Verzug ist.
§ 8 Gewährleistung
(1) Dem Kunden steht ein gesetzliches Gewährleistungsrecht zu, welches nach den §§ 8, 9 dieser AGB modifiziert wird. Für digitale Produkte (§ 327 Abs. 1 und Abs. 5 BGB) und Waren mit digitalen Elementen (§ 327a Abs. 3 BGB) steht dem Verbraucher das gesetzliche Gewährleistungsrecht ohne die Modifikation des § 8 aber mit der Modifikation des § 9 dieser AGB zu.
(2) Bestellte Waren können farblich geringfügig von den im Internet abgebildeten Waren abweichen. Es wird auf § 2 Abs. 1 dieser AGB verwiesen.
(3) Verbraucher haben die Wahl, ob sie Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung verlangen; § 475 Abs. 5 BGB bleibt unberührt. Der Verkäufer ist berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung oder die Nacherfüllung vollständig zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Bei Unternehmen leistet der Verkäufer für Mängel der Ware zunächst nach seiner Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Dem Kunden stehen die weiteren Sekundärrechte der Gewährleistung unter den gesetzlichen Voraussetzungen zu.
(4) Unternehmer müssen dem Verkäufer offensichtliche Mängel der gelieferten Ware innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Empfang der Ware anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des
Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Zur Fristwahrung
genügt die rechtzeitige Absendung bzw. Mitteilung. Für
Kaufleute gilt § 377 HGB.
(5) Ist der Kunde Unternehmer, gilt als Beschaffenheit der Ware grds. nur die Produktbeschreibung des Verkäufers als vereinbart. Öffentliche Äußerungen, Anpreisung oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsmäßige Beschaffenheit der Ware dar.
(6) Die Verjährungsfrist für Verbraucher beträgt 2 Jahre ab
Lieferung der Ware. Hat sich dem Verbraucher ein Mangel
innerhalb der Verjährungsfrist gezeigt, so tritt die Verjährung nicht vor dem Ablauf von 4 Monaten nach dem Zeitpunkt ein, in dem sich der Mangel erstmals gezeigt hat. Hat der Verbraucher zur Nacherfüllung oder zur Erfüllung von Ansprüchen aus einer
Garantie die Ware dem Unternehmer oder auf Veranlassung des
Unternehmers einem Dritten übergeben, so tritt die Verjährung von Ansprüchen wegen des geltend gemachten Mangels nicht vor dem Ablauf von 2 Monaten nach dem Zeitpunkt ein, in dem die nachgebessert oder ersetzte Ware dem Verbraucher übergeben wurde.
(7) Die Verjährungsfrist beträgt für Unternehmer 1 Jahr ab Lieferung. Davon abweichend gilt die gesetzliche Regelung in folgenden Fällen: wenn dem Verkäufer grobes Verschulden vorwerfbar ist, wenn der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen hat, im Falle von dem Verkäufer zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden und bei Verlust des Lebens des
Unternehmers, im Falle einer Garantie sowie im Fall des
Lieferregresses gemäß der § 478 BGB und im Falle des
Lieferregresses gemäß § 327 u BGB. Die Haftung des Verkäufers nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt hiervon unberührt.
(8) Der Verkäufer gibt gegenüber dem Kunden keine Garantien im
Rechtssinne ab, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes
vereinbart wurde. Herstellergarantien bleiben hiervon unberührt.
§ 9 Haftungsbeschränkungen
(1) Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich die Haftung auf den nach Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen
Vertreter oder Verrichtungs- bzw. Erfüllungsgehilfen des
Verkäufers. Der Verkäufer haftet nicht bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten. Er haftet hingegen für die Verletzung vertragswesentlicher Rechtspositionen des Kunden. Vertragswesentliche Rechtspositionen sind solche, die der Vertrag dem Kunden nach dem Vertragsinhalt und -zweck zu gewähren hat. Der Verkäufer haftet ferner für die Verletzung von Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße
Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf
deren Einhaltung der Kunde vertrauen darf.
(2) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht
Ansprüche des Kunden aus Garantien und/oder Produkthaftung.
Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei Arglist, bei
Verletzung vertragswesentlicher Pflichten sowie bei dem
Verkäufer zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden bzw.
bei Verlust des Lebens des Kunden.
(3) Der Verkäufer haftet nur für eigene Inhalte auf der Webseite seines Online-Shops. Soweit mit Links der Zugang zu anderen
Webseiten ermöglicht wird, ist der Verkäufer für die dort
enthaltenen fremden Inhalte nicht verantwortlich. Er macht sich die fremden Inhalte nicht zu Eigen. Sofern der Verkäufer
Kenntnis von rechtswidrigen Inhalten auf externen Webseiten
erhält, wird er den Zugang zu diesen Seiten unverzüglich sperren.
§ 10 Schlussbestimmungen, Streitschlichtung
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei
Verbrauchern, die den Vertrag nicht zu beruflichen oder
gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende
Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher
seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. §§ 241, 308 TDSG bleibt unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen
Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag das an dem Geschäftssitz des Verkäufers zuständige Gericht, sofern nicht ein ausschließlicher Gerichtsstand gegeben ist. Der Verkäufer ist jedoch auch berechtigt, den Kaufmann an seinem
Wohn- oder Geschäftssitzgericht zu verklagen. Die
Zuständigkeit aufgrund eines ausschließlichen Gerichtsstands bleibt hiervon unberührt.
(3) Wir sind verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass im
Hinblick auf die sog. Online-Streitbeilegung seitens der
Europäischen Kommission eine entsprechende Online-Plattform
bereitgehalten wird. Diese Plattform können Sie unter folgendem
Link abrufen: https://ec.europa.eu/consumers/odr. In diesem
Zusammenhang sind wir darüber hinaus verpflichtet, Ihnen unsere
E-Mail-Adresse mitzuteilen. Diese lautet: [email protected]
Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an
Streitbeilegungsverfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 11 Vertragsinhalt der Beratung
(1) Vertragsschluss
Bei dem zwischen dem Verkäufer und dem Kunden geschlossenen
Vertrag handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag mit dem
Ziel, dem Kunden bestimmte Inhalte zu vermitteln. Der Kunde
erhält von dem Verkäufer lediglich Handlungsvorschläge. Der Verkäufer schuldet keinen Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele, sofern diese nicht ausdrücklich zugesichert sind. Die verbindliche Anmeldung erfolgt durch Terminvereinbarung zwischen Verkäufer und Kunde.
Der Unterricht findet am Sitz der Verkaufsstätte, oder online statt, sofern nicht ein anderer Ort vereinbart ist. Anreise sowie ggf. Unterkunft und Verpflegung organisiert der Kunde selbst und auf eigene Kosten.
(2) Rücktritt vom Vertrag/Terminverschiebung durch die
Hundeschule
1. Die Hundeschule behält sich vor, vom Vertrag zurück zu treten, insbesondere wenn sich zu wenig Teilnehmer für einen
Kurs angemeldet haben oder ein Trainer ausfällt. Die
Hundeschule wird sich stets darum bemühen, anstatt einer
Absage einen Ersatztermin für die Veranstaltung anzubieten.
2. Die Hundeschule teilt dem Kunden eine Terminabsage/-umlegung unverzüglich, spätestens aber … Tage vor Kursbeginn mit. Der
Kunde ist bei einer Verschiebung des Kurses berechtigt, vom
Vertrag zurückzutreten.
3. Im Falle des Rücktritts der Hundeschule oder des Kunden gemäß § 5 Abs. 1 oder 2 schuldet der Kunde der Hundeschule keine
Vergütung.
§12 Haftung
1. Der Verkäufer haftet bei eigenem Handeln nicht für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen, sofern diese keine vertragswesentlichen Pflichten oder Garantien betreffen oder zu Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit von Menschen geführt haben oder Ansprüche nach dem
Produkthaftungsgesetz zugrunde liegen.
2. Sofern der Verkäufer auch für leichte Fahrlässigkeit haftet, ist die Haftung der Höhe nach auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden begrenzt.
3. Soweit die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen oder begrenzt ist, gilt das auch für die Haftung von gesetzlichen Vertretern, Mitarbeitern und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
4. Der Kunde haftet uneingeschränkt für jegliche Schäden, die sein Hund verursacht, nach Maßgabe der gesetzlichen
Haftungsregelungen.
5. Kindern unter 16 Jahren ist die Teilnahme an Beratungen nur in Begleitung und unter Aufsicht mindestens eines Elternteils gestattet und erfolgt auf eigenes Risiko der Eltern.
§ 13 Sonstige Pflichten des Kunden
1. Der Kunde ist verpflichtet, den Verkäufer bei Termine vor Ort über ansteckende Krankheiten oder eine Läufigkeit des Hundes sowie eine übersteigerte Aggressivität oder sonstige
Verhaltensauffälligkeit des Hundes, die zur Störung anderer
Hunde oder Menschen führen kann unverzüglich bei Kenntnis
anzuzeigen.
2. Es dürfen nur Hunde an der Maulkorbberatung teilnehmen, für die eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender
Deckungssumme besteht.
3. Liegen Umstände gemäß Absatz 1 vor oder sind die
Voraussetzungen gemäß Absatz 2 nicht gegeben, ist die
Hundeschule berechtigt, den Hund vom Kurs auszuschließen. Der
Kunde kann mit einem anderen Hund teilnehmen oder an einem
Ersatztermin, soweit möglich und wenn zu diesem Zeitpunkt die
Voraussetzungen für eine Teilnahme geschaffen sind.
4. Verstößt der Kunde gegen seine Pflichten gemäß Absatz 1 und 2 oder verhält sich der Kunde selbst in einer Art und Weise, die die Beratung stört, oder wirkt er in einer Art und Weise auf seinen Hund ein, die den Grundsätzen des Verkäufers für den Umgang mit Hunden widerspricht, ist der Verkäufer berechtigt, ihn dauerhaft von der Beratung auszuschließen.
§ 14 Vertragssprache
Vertragssprache und Unterrichtssprache ist ausschließlich
Deutsch.
https://www.mymauli.com/kundeninformation
https://www.mymauli.com/versand
https://www.mymauli.com/zahlungsarten
https://www.mymauli.com/datenschutzerklaerung